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Sonderreise Bhutan Ökotourismus

Unentdecktes Ost-Bhutan mit Maskenfestival und Nationalpark Manas, 20 Tage

ab
5.245,- €
Preis pro Person
Buchungsnummer:
ABHU-WH-31
Reisetermin:
17.03.2020 - 05.04.2020
Reiseaktivität:
Naturreise, Gruppenreise, Länderkombination
Reise ab/bis:
Frankfurt/Main
Reiseleitung:
deutschsprachige Reiseleitung
Teilnehmerzahl:
4-12 Teilnehmer
Highlights
  • Deutschsprachige Reiseleitung, Ralph Sommer (Reiseveranstalter)
  • Zusätzlicher Spezialführer in Bhutan (Natur, Kultur, Vogelbeobachter)
  • Rangers im Nationalparks Manas (Indien und Bhutan)
  • Foto-Safaris und Elefantenritt
  • Flussfahrt im Royal Nationalpark Manas (Bhutan)
  • Panzernashörner, Elefanten, Tiger, Gaur, Goldlanguren
  • Artenreiche Pflanzen-, Tier- und Vogelwelt
  • Rhododendron, Blütezeit (80 Arten in Bhutan!)
  • Misch- und Nadelwälder, Tropenwald
  • Aktivitäten abseits ausgetretenen Touristenpfade
  • Bhutandurchquerung: Süd-Nord und Zentral nach Osten und Nord-Süd
  • Faszinierendes ursprüngliches Klosterfest “Gom Kora Tshechu“ in Ost-Bhutan
  • Erhabene historische Klosterfestungen und Klöster
  • Szenenreiche abwechslungsreiche Landschaft
  • Schneebedeckte Himalaya-Kulisse
  • Wanderungen in unberührter Natur
  • Kontakt mit Mönchen und Landbevölkerung
  • Ganztagsausflug Neu- und Alt-Delhi
  • Internationale Flüg mit Lufthansa

Detaillierter Reiseverlauf

Nationalpark Manas (indischer und bhutanischer Nationalpark) – ursprüngliches traditionelles Bhutan, Traumlandschaften, erhabene Klosterfestungen, einmaliges Tshechu (religiöses Maskenfest) in Ost-Bhutan. Eine Reise für Entdecker, Naturfreunde und Fotografen; Leitung durch den Reiseveranstalter persönlich

Abkürzungen:
F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Unter der Leitung Ihres Reiseveranstalters Ralph Sommer besuchen Sie den Nationalpark Manas in Indien, bekannt für seine artenreiche Tierwelt (Tiger, Panzernashorn, Indischer Elefant, Barasingha Hirsch, Pferdehirsch, Wildschwein, Muntjak, Gaur, Asiatischen Wasserbüffel) und den Royal Nationalpark Manas im zentralen Süd-Bhutan, der erst seit wenigen Jahren zaghaft die Türen für den Tourismus öffnete. Beide Nationalparks sind absolute Juwelen der Tierwelt. Auf Entdeckerroute geht es danach von Gelephu nach Zhemgang, wo Sie die sonst so seltenen Gold-Lemuren und Bergrhesusaffen beobachten können und weiter nach Trongsa (Zentralbhutan). Hier erwarten Sie herrliche Gebirgslandschaften und Einheimische, die von tiefer Religiosität geprägt sind. Von Trongsa führt die Trans-Bhutan-Straße abseits der Touristenströme weiter nach Osten. Die Landschaft im Osten ist zerklüfteter und szenenreicher als im westlichen Bhutan. Artenreiche Mischwälder, blühende Magnolien und Rhododendren sowie die Bergkulisse der schneegekrönten Himalayas mit Flüssen, Wasserfällen begleiten Sie auf der West-Ost-Route. Ein Abstecher von Mongar führt Sie Richtung Norden in das verborgene Lhuntse-Tal. Hier besuchen Sie erhabene buddhistische Klosterschutzburgen und kommen in Kontakt mit Mönchen und freundlichen Einheimischen. Sie entdecken eine unverfälschte Kultur, einzigartig in Architektur, Kleidung und Religion. Lernen Sie das Landleben, den bhutanischen Alltag und die traditionellen Handwerkskünste kennen. Bei Trashigang erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt, das Gom Kora Tshechu, ein farbenprächtiges tibetisch-buddhistisches Festival mit Maskentänzen und religiösen Zeremonien. Bei einer spektakulären Fahrt durch Tannen- und Kiefernwälder kommen Sie in tiefere Lagen, wo Mischwälder vorherrschen. Die intakte Natur beherbergt eine einzigartige Flora und Fauna. Bei Samdrup Jonkhar verlassen Sie das Königreich Bhutan, um von Guwahati (Indien) aus den Rückflug nach Delhi anzutreten, wo Sie am letzten Reisetag noch Neu- und Alt-Delhi besuchen, um anschließend den Rückflug nach Deutschland anzutreten.

Hinweis: Unsere Reiseablauf ist in jeder Beziehung einzigartig; er ist eine Herausforderung für jeden Teilnehmer, der ein ursprüngliches Bhutan mit viel Natur und einem großartigen Festival (Tshechu) verbunden mit Nationalparks genießen möchte.

Die Straßen in Bhutan sind großenteils bergig, kurvenreich und Straßenarbeiten führen manchmal zu ungeplanten Wartezeiten. Diese Faktoren können die im Reiseprogramm angegebenen Besuchspunkte einschränken, wenn die Fahrtzeiten länger als geplant sind. Wir sind jedoch stets bemüht, Ihnen eine optimale erlebnisreiche Reise zu bieten, setzen aber bei Ihnen Flexibilität voraus, gegebenenfalls Unzulänglichkeiten oder Einschränkungen zu akzeptieren.

Dafür werden Sie mit unvergesslichen Erlebnissen belohnt. Eine Fahrt von Gelephu in Süd-Bhutan nach Zentral- und Ostbhutan mit Ausfahrt nach Indien über Samdrup Jongkhar gehört sicherlich zu einer der schönsten und interessantesten Reiserouten im ganzen Himalaya, getoppt durch die Besuche der beiden Nationalparks Manas und des einzigartigen Gom Kora Tshechu-Fesivals.

Begleitung auf Ihrer Reise: Ralph Sommer

Die Leitung der Reise übernimmt Ihr Reiseveranstalter Ralph Sommer. Zusätzlich erwartet Sie in Bhutan Ihr lokaler Reiseleiter Sonam Pelden; in den beiden Nationalparks Manas werden Sie je nach Aktivität von einem lokalen Ranger, Safariführer bzw. Elefantenführer begleitet.

Herr Sommer hat Bhutan wie auch den Nationalpark Manas mehrmals besucht. Herr Sommer fördert und bevorzugt den nachhaltigen Tourismus; sein Hobby in Ecuador ist die Wiederaufforstung seines Privatnaturschutzreservats Naturalandia. Herr Sommer freut sich darauf, Ihnen das Königreich Bhutan mit seiner Natur und Kultur näherzubringen. Seine Hobbys sind Pflanzenkunde, Naturbeobachtungen, Fotografie und der Kontakt zu fremden Kulturen.

Zusätzliche lokale Reiseleitung in Bhutan: Sonam Pelden

Sonam Pelden stammt aus Ura, einem Dorf bei Bumthang in Zentral-Bhutan. Bevor Sonam Reiseleiter wurde, war er professioneller Bogenschütze bei der Nationalmannschaft unter dem Bhutan Olyimpic Committee. Seit 2008 ist er zertifizierter englischsprachiger Bhutan-Führer mit Spezialisierung auf Natur, Kultur und Vogelbeobachtung. Die Fotografie ist sein Hobby. Sonam hatte Gelegenheit, Leute aus der ganzen Welt zu treffen und sie für sein geliebtes Königreich Bhutan zu begeistern.

1. Tag: Abflug ab Deutschland nach Delhi

Am Vormittag, je nach Abflughafen, fliegen Sie mit EMIRATES oder LUFTHANSA ab Frankfurt nonstop nach Delhi.

2. Tag: Delhi – Guwahati – Nationalpark Manas (Indien), (F/A)

Die Ankunft in Delhi ist kurz nach Mitternacht. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Ihren Reiseveranstalter Ralph Sommer geht es zum Flughafenhotel zu einer kurzen Übernachtung. Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen von Delhi gebracht, um am Vormittag den nationalen Flug nach Guwahati anzutreten. Guwahati ist eine Großstadt im indischen Bundesstaat Assam, am südlichen Ufer des Brahmaputra gelegen. Danach fahren Sie mit einem klimatisiertem Privatbus zum Nationalpark Manas zu einer gepflegten Jungle Lodge. Die Unterkunft liegt ganz in der Nähe der Bansbari Range. Von Musa beträgt die Entfernung bis zum Elefantenreitplatz 10/15 Minuten. Insgesamt hat der Park 3 Hauptbereiche, nämlich. Bansbari (Mittelgebirge), Panbari (Westgebirge), Bhuyanpara (Ostgebirge). Die Bansbari Range gilt als Hauptbereich, in dem auch das Elefantenreiten stattfindet. Nach dem Abendessen ist die Besprechung der Aktivitäten für die folgenden Safari-Tage Übernachten in der Lodge in bequemen Zimmern.

Hinweis: Der Manas-Nationalpark ist nur von November bis April geöffnet, gemäß den aktuellen Richtlinien der Forstbehörde.

Flug Delhi-Guwahati: 2,5 h, Entfernung: 1.440 km, Fahrtstrecke: Guwahati – Nationalpark Manas 137 km, Fahrtzeit ca. 4 h

Allgemeine Daten zu den beiden Manas Nationalparks (Indien und Bhutan)

Der Manas-Nationalpark, UNESCO-Weltkulturerbe, liegt im indischen Bundesstaat Assam am Fuße des Himalayas; er geht in den Royal-Manas-Nationalpark in Bhutan über. Zusammen mit dem angrenzenden bhutanischen Nationalpark Jigme-Singye-Wangchuck bedeckt er eine Schutzfläche von rund 5.000 Quadratkilometern. Der indische Manas-Park liegt zwischen 40 und 140 Meter ü.d.M. Die Landschaft reicht vom überschwemmten Tiefland bis hoch zu den Bergketten von Bhutan. Die Vegetation besteht aus Grasländern, immergrünen Hügelwäldern und Trockenwäldern. Der Nationalpark leitet seinen Namen von dem Fluss Manas her, der durch Park von Norden nach Süden fließt. Der Manas-Nationalpark weist die größte Population von Asiatischen Elefanten, die zweitgrößte von Bengaltigern (auch Indischer Tiger oder Königstiger genannt) und die drittgrößte von Panzernashörnern auf und birgt außerdem die höchste Anzahl von geschützten und gefährdeten endemischen Tierarten Indiens wie Barttrappe, Zwergwildschwein, Seraue, Assam-Dachschildkröte, Gold‐ und Schopflangur, Borstenkaninchen.

 

Der Tiger steht an erster Stelle der Prädatoren, weitere Raubkatzen sind: Leopard, Nebelparder, Asiatischer Goldkatze, Fischkatze, Bengalkatze und Marmorkatze. Pflanzenfresser sind: Zwergwildschwein, Zackenhirsch (Barasingha), Sambar oder Pferdehirsch, Wildschwein, Muntjak, Gaur, Asiatischen Wasserbüffel. Weitere Säugetiere sind Riesenhörnchen, Flughörnchen, Vorderindisches Schuppentier, Schwarzbär, Gold‐, Schopf- und Kappenlangur, Rhesusaffe, Weißbrauengibbon und Bengalischer Plumplori. Insgesamt gibt es 60 Säugetierarten, 42 Reptilienarten, 7 Amphibienarten im Nationalpark Manas; er ist ebenfalls Lebensraum für 500 Vogelarten (inklusive der Zugvögel) von denen 26 weltweit bedroht sind. Viele Raritäten machen den Nationalpark für Ornithologen sehr attraktiv. Die Grassavannen stellen einen idealen Lebensraum für Hühnervögel dar. Charakteristische Waldvögel sind 5 Hornvogelarten, Trogone und Papageien. (Textquelle: Wikipedia und diverse)

3. Tag: Nationalpark Manas, Elefantenritt und Jeep-Safari (Indien), (F/M/A)

Früh morgens unternehmen wir einen Elefantenausritt, die beste Art, um sich den Panzernashörnern und Wildelefanten zu nähern, um ihre Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu beobachten, ohne sie zu stören. Vom Elefantenrücken sind ausgezeichnete Fotografier- und Filmmöglichkeiten gegeben. Das Reiten auf einem Elefanten erfordert keine Vorkenntnisse. Da wir bequem in Reitrichtung auf gepolstertem Sattel sitzen, ist keine seitliche Schaukelbewegung zu spüren, wie dies bei Reitelefanten mit beiderseitigen Sitzkästen in anderen Parks der Fall ist.

Danach kehren wir zum Frühstück zur Lodge zurück, um anschließend im Laufe des Vormittags die kulturellen Traditionen des indigenen Bodo-Stammes auf einer kleinen Wanderung zu erkunden. Die Bodos sprechen ihre eigene tibeto-burmanische Sprache und stellen die größte Völkergruppe in der Assam-Region dar. Interessant sind ihre Wohnverhältnisse wie auch ihre Seide-Webarbeiten, die in mühsamer Handarbeit von Frauen hergestellt werden. Nachmittags unternehmen wir eine Jeep Safari im Nationalpark Manas. Dabei werden wir weitere Tierarten entdecken, die morgens beim Elefantenausritt nicht beobachtet werden konnten, wie beispielsweise Schopflangur, Gaur und Asiatischen Wasserbüffel.

Hinweis: Die Aktivitäten sind jeweils morgens und nachmittags festgelegt; mittags ruht die Natur und das ist auch für uns Siesta-Zeit.

4. Tag: Nationalpark Manas, zwei Jeep-Safaris (Indien), (F/M/A)

Heute unternehmen Sie zusammen mit Ihrem Park Ranger jeweils eine Jeep Safari am Vor- und Nachmittag, um den Manas Nationalpark ausführlicher zu erkunden. Zusätzlich werden Sie von verschiedenen Beobachtungstürmen aus Flora und Fauna unter Augenschein nehmen. Jeder Jeep wird privilegiert nur mit drei Teilnehmern/Jeep belegt, um optimale Bewegungs- und Beobachtungsmöglichkeit bieten zu können. Vollpension und Übernachtung in der in der Dschungel Lodge.

5. Tag: Vom Nationalpark Manas nach Gelephu (Grenzort von Bhutan), (F/M/A)

Im Laufe des Vormittags fahren wir nach Gelephu, dem Grenzort von Bhutan. Hier erwartet uns unser bhutanischer Reiseleiter. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten checken wir in einem landestypischen Hotel mit angenehmer Atmosphäre ein. Am Spätnachmittag erkunden wi

r die Kleinstadt, die mit rund 10.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Königreichs Bhutan ist. Sie ist auch eine neu Transitstadt für den touristischen Zugang zu dem neu eröffneten Royal Nationalpark Manas und das weiter im Norden liegende West- und Ostbhutan. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Fahrtstrecke: 130 km, Fahrtzeit 4 Stunden; mit Fotostopps, Grenzformaltäten und Stadtbesichtigung 8 Stunden

6. Tag: Gelephu - Panbang (Royal Nationalpark Manas, Bhutan), (F/M/A)

Nach dem Frühstück fahren wir nach Panbang, einem Dorf, das beim Royal Manas National Park liegt; obwohl dieser einer der ältesten Nationalparks von Bhutan ist, wurde er erst kürzlich dem Tourismus zugängig gemacht. Unterwegs halten wir in dem kleinen Ort Tingtibi (600 m ü.d.M.) und erleben auf der Weiterfahrt eine üppige tropische Vegetation. Unterkunft in einen einfachen Öko-Lodge (mit DU/WC), Abendessen und Übernachtung.

Fahrtstrecke: 180 km, 8 Stunden mit Fotostopps und Mittagessen

Royal Nationalpark Manas

Der Royal Nationalpark Manas (RMNP) ist der viertgrößte Park in Bhutan mit einer Fläche von 1.057 km2. Er grenzt an den indischen Nationalpark Manas. RMNP ist durch Korridore mit dem Phibsoo Wildlife Sanctuary und dem Jigme Singye National Park verbunden. Bisher wurden im Park 58 Säugetierarten wie Tiger, Nebelparder, Sumpfhirsch, Elefant, Goldener Langur, Asiatischer Wasserbüffel, Gaur, Panzernashorn und Zwergwildschwein gesichtet. Über 426 Vogelarten wurden im RMNP registriert, darunter Doppelhornvogel, Nepalhornvogel, Grauer Pfauenfasan und Halsbandfrankolin, 900 Gefäßpflanzenarten, darunter 348 Bäume, 206 Sträucher, 90 Kletterpflanzen und 192 Kräuter.

7. Tag: Entdeckersafari im Royal Nationalpark Manas (Bhutan), (F/M/A)

Nach dem Frühstück setzen wir mit dem Boot über den Manas Fluß (Drangme Chu) in den Kernbereich des Nationalparks über. Hier entdecken wir auf Ökopfaden die faszinierende Vogelwelt. Obwohl es schwierig ist, große wilde Tiere zu sehen, kann es vorkommen, dass wir auf Wildelefanten und Büffel stoßen. Wir werden deshalb zusätzlich von einem einheimischen Ranger begleitet. Am Spätnachmittag kehren wir zu unserer Ökolodge zurück. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Im Royal Nationalpark Manas (Bhutan), (F/M/A)

Am Morgen besuchen wir die Kommune Panbang. Hier wohnt der tibetanische Stamm der Khengpa, die ihre eigene Sprache sprechen. Wir unternehmen eine kurze Wanderung innerhalb des Dorfes und besuchen eines der Bauernhäuser. Danach erreichen wir einen Aussichtspunkt mit Überblick über den Manas-Park. Nachmittags unternehmen wir eine einstündige Raftingtour auf dem Manas-Fluss. Abendessen und Übernachtung in der Eco Lodge.

9. Tag: Von Panbang nach Trongsa in Zentral-Bhutan, (F/M/A)

Morgens fahren wir von Panbang aus durch kleine Dörfer wie Pantang, Gongphu (1.460 m), und Tingtibi (600 m) nach Zhemgang. Unterwegs können wir in den Subtropen eine reiche Tierwelt beobachten. Highlights sind Doppelhorn- und Feuerhornvögel sowie die sonst so seltenen Goldlanguren, die man in der Regel von der Straße aus gut beobachten kann. Urwüchsige Bäume, Lianen, Farne bilden eine faszinierende Natur mit der Kulisse von Schluchten und Bergen. Danach geht es weiter hinauf in die Bergwelt von Zentral-Bhutan. Am späten Nachmittag erreichen wir Trongsa (2.800 m ü.d.M.), eine Kleinstadt in Zentral-Bhutan mit etwa 4.000 Einwohnern. Anschließend Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Fahrtstrecke: 190 km, Fahrtzeit 6 Stunden; mit Fotostopps Mittagessen 8 Stunden

10. Tag: Von Trongsa nach Bumthang, im Reich der Bhutan-Könige, (F/M/A)

Morgens besuchen wir den mächtigen Trongsa Dzong, der von überall in der Stadt gut sichtbar ist. Er befindet sich auf einem steilen Grat; er wurde im Jahr 1644 erbaut und war einst der Regierungssitz der Wangchuck-Dynastie, bevor diese ab 1907 über ganz Bhutan herrschte. Der Dzong wurde auf einem Bergsporn, hoch über den Schluchten der Mangde Chhu erbaut; er kontrollierte jahrhundertelang den Ost-West-Handel. Traditionell wurde der König von Bhutan zuerst zur Trongsa Penlop (Gouverneur), bevor er zum Kronprinzen und schließlich zum König ernannt wurde. Anschließend besichtigen wir den Wachturm von Trongsa, der von der Wangchuck-Dynastie in ein Museum umgewandelt wurde – der geeignete Ort, um mehr über die Geschichte des Königreichs Bhutan zu erfahren.

Nachmittags fahren wir über den Yotongla-Pass (3.425 m ü.d.M.) in das liebliche Chumey-Tal und besuchen dort das Yathra Weaving Center. Traditionell besitzt jeder Haushalt in Chumey einen Webstuhl und die Mädchen werden schon mit acht Jahren in die Kunst des Webens eingeführt. Als Material dient Yak- und Schafwolle, das geeignete Material für kalte Wintermonate. Danach geht es über den Kiki La-Pass (2.950 m) weiter ins Bhumtang-Tal nach Jakar. Diese Region gilt als eine der schönsten von Bhutan; sie zieht viele Pilger an, die die religiösen Sehenswürdigkeiten der Region wie Tempel und Klöster besuchen. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Fahrtstrecke: 68 km, Fahrtzeit 2 Stunden; mit Besichtigungen, Mittagessen, Fotostopps 8 Stunden

11. Tag: Spirtuelles Bumthang, Tempel und Klöster, (F/M/A)

Heute besuchen wir im Umkreis von Jakar das Kloster Jambay Lhakhang aus dem 7. Jahrhundert, eines der heiligsten und ältesten Bhutans sowie das berühmte Kurjey-Kloster, das um eine mystische Höhle herum gebaut wurde. Hier soll Padmasambhava, der Begründer des Tibetischen Buddhismus meditiert haben; beide Klosteranlagen wurden zusammen mit 108 buddhistischen Tempeln erbaut, um einer mächtigen in Bhutan lebenden Dämonin Einhalt zu gebieten. Auf einer kurzen Wanderung erreichen wir nach Überquerung der Brücke über den Chamkhar-Fluss das einstöckige Tamshing-Kloster aus dem Jahre 1501 mit den wohl ältesten religiösen Wandmalereien; danach besuchen wir das Dorjibee-Webzentrum, das Kharchu Buddhist Institut, die Red Panda-Bierfabrik und den auf einem Bergrücken liegenden Jakar Dzong sowie den Wangdicholing-Palast, den ersten Palast in Bhutan, der nicht als Festung, sondern als Hauptwohnsitz des ersten Königs von Bhutan erbaut wurde. Heute dient er als Klosterschule der Drukpa-Mönche. Die traumhafte Lage bietet einen herrlichen Blick auf das Chokhor-Tal. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Jakar.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass diese Besichtigungsprogramm sehr umfangreich ist und dass dieses vor Ort je nach Zeit und Wunsch der Reiseteilnehmer auf die wichtigsten Besuchspunkte beschränkt werden kann.

12. Tag: Bumthang – Mongar mit Traumlandschaften, (FM/A)

Morgens verlassen wir Zentral-Bhutan und fahren in Richtung Ost-Bhutan. Unterwegs kommen wir in wärmere Gegenden und faszinierende kleine Dörfer an steilen Berghängen gelegen. In einem Rhododendron-Garten können 20 verschiedene Rhododendron-Arten bestaunt werden. An klaren Tagen kann man de Gangkhar Puensum (7.541 m) sehen, einen der höchsten unbestiegenen Berge der Welt (in Bhutan sind die Berge heilig und dürfen also nicht bestiegen werden). 3 km später überqueren wir den 3.750 m hohen Thrumsing-La-Pass. Unterwegs nehmen wir ein Picknick ein kommen wir schließlich in Mongar an. Die Straße nach Mongar ist eine der spektakulärsten des Landes. Es geht über steile Klippen und durch wunderschöne Tannenwälder und grüne Wiesen. Mongar, an einem Berghang erbaut, ist der sich am schnellsten entwickelnde Distrikt in Ost-Bhutan. Ein regionales Krankenhaus wurde gebaut und die Region ist mit vielen wirtschaftlichen Aktivitäten belebt. Die Gegend von Mongar ist bekannt für den Anbau von Zitronengras, aus der ein ätherisches Öl gewonnen wird. Es gibt auch ein Wasserkraftwerk am Kuri Chhu- Fluss. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Fahrtstrecke: 198 km, Fahrtzeit 6-7 Stunden; mit Mittagessen und Fotostopps 8-9 Stunden

13. Tag: Mongar – Lhuntse, Abstecher in die Vergangenheit, (F/M/A)

Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Tagesausflug nach Lhuntshe, einem der entlegensten und am weitesten entfernten Distrikt in Ost-Bhutan. Die Straße ist in einem schlechten Zustand, aber die schönen Aussichten auf grandiose Landschaften, geprägt von Klippen, tiefen Schluchten und Nadelwäldern entschädigen jede Strapaze. Lhuntse Es ist der Stammsitz der Könige von Bhutan. Hier befinden sich mehrere Wallfahrtsorte. Wir besichtigen den Lhuntse Dzong und wandern zum Khoma Dorf, das für seine traditionellen Textilweberarbeiten bekannt ist. Sowohl Männer als auch Frauen weben nach traditioneller Methode. Einige der teuersten Textilien stammen aus dieser Region. Wir haben Gelegenheit, Einheimische und ein Bauernhaus kennenzulernen. Die ostbhutanische Kultur zeichnet sich durch einen hohen Alkoholkonsum im Vergleich zu anderen Teilen Bhutans aus. Ara, der traditionelle Alkohol Bhutans, wird meistens aus Reis oder Mais hergestellt, entweder fermentiert oder destilliert. Abendessen und Übernachtung im Gästehaus.

Fahrtstrecke: 76 km, 3 Stunden Fahrtzeit; mit Mittagessen Besichtigungen und Fotostopps 8 Stunden

14. Tag: Lhuntse – Trashigang Dörfer und Halbnomaden, (F/M/A)

Wir verlassen den Distrikt Lhuntse und fahren durch Mongar weiter nach Trashigang (1.070 m ü.d.M.). Trashigang ist der größte Bezirk in Ost-Bhutan und es dauert ungefähr 6 Stunden Fahrt durch mehrere Dörfer und Kiefernwälder. Auf der Fahrt sehen wir Zitronengrasfelder,deren Gras zu duftendem Öl verarbeitet wird. Einchecken ins Hotel, Abendessen und Übernachtung im Hotel

Fahrtstrecke: 167 km, 5 bis 6 Stunden Fahrtzeit; mit Mittagessen Besichtigungen und Fotostopps 8 Stunden

15. Tag: Trashigang, göttliche Festung und Märkte, (F/M/A)

Morgens besuchen wir den Trashigang Dzong, die „Festung des Glückshügels“; sie wurde 1659 erbaut, um sich gegen tibetische Invasionen zu verteidigen. Diese imposante Festung liegt strategisch günstig hoch auf einem Sporn mit Blick auf den Dangmechu- Fluss. Der Legende nach sollen die einfallenden tibetischen Armeen beim Anblick des Dzong bemerkt haben, dass dieser Dzong nicht irdisch sei, sondern eine Schöpfung des Himmels. Seit über 300 Jahren ist er die politische Hochburg Ost-Bhutans. Trashigang, "das Juwel des Ostens", überspannt die östlichsten Grenzen des Königreichs und führt bis zum Rand des indischen Bundesstaates Arunachal Pradesh. Trashigang ist der größte Distrikt des Landes mit einer Höhe von 600 m bis über 4.000 m. Bhutans größter Fluss, der Dangme Chhu, fließt durch diesen Distrikt. Die Stadt selbst liegt auf einem malerischen Hügel und war ein geschäftiges Handelszentrum für Händler, die ihre Waren in Tibet tauschten. Heute ist Trashigang Knotenpunkt der Ost-West-Straße mit Straßenverbindungen nach Samdrup Jongkhar und dem indischen Bundesstaat Assam. Die Stadt Trashigang ist auch der wichtigste Marktplatz für die Halbnomaden Merak und Sakteng, deren Kleidung sich von den üblichen Ghos und Kiras von Bhutan abhebt. Danach fahren wir nach Ranjung und besichtigen das Nonnenkloster und erkunden danach das Dorf. Vielleicht haben wir die Gelegenheit, "Brokpa" Halbnomaden aus den Dörfern Merak und Saktang mit traditioneller Kleidung und einem typischen Hut aus Yakhaar zu sehen. Danach bummeln wir noch durch Trashigang und fahren anschließend zurück zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

16. Tag: Gom Kora Tshechu, berühmtestes religöses Festival in Ost-Bhutan, (F/M/A)

Nach einer kurzen Fahrt zu dem kleinen Dorf namens Gomphu Kora (auch Gom Kora genannt) besuchen Sie das weit über die Grenzen des Distriktes hinaus berühmte Gom Kora Tshechu. Es hat seine Tradition mit starken heiligen Werten beibehalten und wird seit über 400 Jahren gefeiert. Das Fest entspricht dem zehnten Tag des Mondkalenders, dem Geburtstag von Guru Rimpoche (Guru Padmasambhava) im 8. Jahrhundert, dem Schutzpatron von Bhutan. Die Maskentänze werden von Mönchen und Laien in aufwändigen Kostümen und mit furchterregenden Masken aufgeführt; dabei werden viele religiöse Ereignisse aus dem Leben von Guru Rinpoche dargestellt. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten kommen in ihrer besten Kleidung von weit her zum Festival, darunter auch die halbnomadischen Brokpa, Sharchokpa und Kurtoep aus Ost-Bhutan, aber auch Menschen aus Zentral- und West-Bhutan und aus Aurnachal Pradesh (Indien). Jeder Bhutaner sollte mindestens einmal im Leben an einem Tshechu teilgenommen haben, um Zeuge der Maskentänze zu werden und um Segen zu erhalten und seine Sünden reinzuwaschen. Für die Besucher ist das Fest auch eine willkommene Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und zu feiern und für die jungen Leute, um einen Ehepartner zu finden. Gomphu Kora bedeutet Meditationsstelle von Guru Rinpoche („Gom“-Vermittlung und „Phu“-Höhle) und "Kora" bedeutet Umrundung. Während des Tshechu umrunden die Einheimischen, tanzend und singend den magischen Felsen bis spät in die Nacht. Gom Kora ist nicht nur als Festival, sondern auch als Wallfahrtsort und als Klosterschule bekannt. An dieser heiligen Stätte soll Guru Rimpochhe um 850 n. Chr. einen bösen Geist unterworfen haben, den er von Tibet her bis hier verfolgt hatte. Von dem großen heiligen Felsbrocken im Garten von Gom Kora sagt man, wenn jemand unter diesen klettern und ihn durch eine Felsspalte erklimmen kann, dem werden seine Sünden vergeben. Unweit des Klosters Gom Kora können wir am Nachmittag in Doksum die letzte originale "Eisenkettenbrücke" Bhutans aus dem 15. Jahrhundert bestaunen. Danach fahren wir nach Trashigang zurück. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Fahrtstrecke: 46 km, 1,5 Stunden Fahrtzeit; mit Mittagessen Besichtigungen und Fotostopps 8 Stunden

17. Tag: Trashigang - Samdrup Jongkhar, abenteuerliche Fahrt zur Grenze im Süden, (F/M/A)

Die Fahrt durch die Ausläufer der Himalaya Gebirge dauert 6 bis 8 Stunden und geht durch kleine Dörfer, die am Hang der Täler liegen allmählich hinunter zur Grenzstadt Samdrup Jongkhar zum indischen Bundesstaat Assam. Straßenarbeiten unterwegs laden zum Aussteigen ein, wobei wir uns die sich allmählich ändernde Landschaft und Vegetation ansehen können

Kurz nach dem Verlassen von Trahigang schlängelt sich die Straße über terrassierte Felder hinauf nach Kanglung auf 1.870 m, wo der weitläufige Campus des Sherubtse College liegt. Dann steigt die Straße weiter an und überquert den Yongphu-La Pass (2.190 m) und windet sich hinunter in das Tal von Khaling, wo sich ein großes Gymnasium-College und ein Institut für Behinderte befindet und nach weiteren 3 km ein nationales Handweberei-Entwicklungsprojekt, von einer Frauenvereinigung betrieben. Auf der Weiterfahrt überqueren wir Dörfer und Felder und gelangen zum Kharung-La-Pass (2.350 m) und nach einer kurzen Abfahrt zu einem weiteren Pass von 2.430 m. Nach einem Mittagsstopp in Wamrong (2130 m) geht es durch kleine Dörfer hinunter zu der Kleinstadt Pemagatshel und weiter Richtung Süden nach Menlong Brak, wo die Straße aus dem puren Felsen gehauen wurde und bis nach Narphung abschüssig ist. Dann überqueren wir einen weiteren Kamm auf 1.920 m, und kommen nach etwa 2 Stunden in Deothang (800 m ü.d.M.) ankommen. Ungefähr eine halbe Stunde später erreichen wir den Talboden unserer Strecke. Die Vegetation wechselt abrupt zu Sal- und Teakwäldern bevor wir in Samdrup Jongkhar ankommen. Diese Kleinstadt ist eine der ältesten in Ost-Bhutan und hat sich im Laufe der Jahre allmählich zu einer geschäftigen Stadt mit Ladenbesitzern und Händlern, die von der nahen Grenze von Assam kommen entwickelt. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Fahrtstrecke: 180 km, 7 Stunden Fahrtzeit; mit Mittagessen und Fotostopps 8 bis 9 Stunden

18. Tag: Samdrup Jongkhar - Guwahati -Delhi, zurück in Indien, (F/A)

Nach dem Frühstück werden wir von unserer indischen Partneragentur zum Flughafen von Guwahati gebracht, um nach Delhi zu fliegen. Ankunft in Delhi und Transfer zum Hotel. Abendessen im Hotel und Übernachtung.

Fahrtstrecke: 110 km, 3 Stunden Fahrtzeit; Wartezeit, Flug und Transfer, insgesamt 8 Stunden

19. Tag: Stadtbesichtigung von Alt- und Neu-Delhi, (F/A)

Morgens besuchen wir Alt-Delhi: Wir kommen am RotenFort und der Jama Masjid vorbei und steigen später um auf Fahrradrikschas, um den berühmten Chandni Chowk-Basar zu besuchen. Danach geht es weiter mit unserem Bus zu dem aus rotem Sandstein errichteten Birla-Tempel "Lakshmi-Narayan" und der Sikh-Tempel "Gurdwara Bangla Sahib", aus Marmor erbaut und mit vergoldeten Kuppeln verziert. Wir können sehen wie gläubige Sikhs gemeinnützige Arbeit verrichten, Mahlzeiten servieren, kochen und reinigen. Unabhängig von Religion und sozialem Status kann jeder Besucher ein kostenloses Mahl bekommen. Danach besuchen wir in Neu-Delhi das India Gate, den „Triumphbogen“ der Stadt. Danach fahren wir am Präsidentenpalast und an den Parlamentsgebäuden vorbei zu dem berühmten Lotus-Tempel. Das innovative moderne Gebäude der Andacht eröffnet eine Welt der Stille und Einkehr. Mit seinen 27 Lotusblättern aus weißem Marmor bildet er eine Lotuskuppel. Er ist eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Delhis. Nach dem Abendessen einem lokalen Restaurant haben wir noch etwas Zeit, um uns im Hotel auszuruhen und frisch zu machen, bevor es um Mitternacht zum internationalen Flughafen geht, um den Rückflug nach Deutschland am frühen Morgen des folgenden Tages anzutreten.

20. Tag: Rückflug nach Deutschland

Morgens Ankunft in Frankfurt oder Weiterflug zu ihrem Zielflughafen. Ende einer schönen erlebnisreichen Reise.

Termine und Preise

Preis p.P. im DZ

Deutschsprachige Reiseleitung durch den Veranstalter Herr Ralph Sommer

Gruppentermin, 4-12 Personen im Doppelzimmer Einzelzimmer-Zuschlag
17.03. - 05.04.2020 € 5.245,- p.P. € 750,-

Unsere Pionierreise kann auch individuell (zu zweit) gegen Aufpreis außerhalb des vorgegebenen Reisetermins durchgeführt werden, wobei jedoch die klimatischen Verhältnisse und die Öffnungszeiten der Nationalparks berücksichtigt werden sollten. Als Individualreise sind Sie flexibel bei der Gestaltung der Tagesaktivitäten. Unterwegs stehen Ihnen immer Ihr persönlicher englischsprachiger Reiseführer mit Fahrer zur Verfügung. Klosterfestivals sind je nach Monat kombinierbar.

Leistungen:

  • Deutschsprachige Reiseleitung Ralph Sommer ab 8 bis 12 Teilnehmern
  • Internationaler Flug Frankfurt-Delhi-Frankfurt mit Emirates oder mit Lufthansa
  • Nationaler Flug Delhi-Guwahati-Delhi
  • Unterbringung in 3-Sterne Hotels im Doppelzimmer oder Einzelzimmer, je mit Dusche/WC
  • 3-Sterne Bungalows im Nationalpark Manas (Indien)
  • Einfache Öko-Lodge im Royal Manas Nationalpark in Bhutan
  • Vollpension während der Rundreise, außer 2. und 18. Tag nur Halbpension
  • Alle Arten von Transporten gemäß Programm (Kleinbus, Jeep, Reitelefant, Rikscha, Flussboot)
  • Alle Transfers, Eintritte und Besichtigungen
  • 3 halbtägige Jeep-Safaris im Manas-Nationalpark mit Eintritt (3 Personen pro Jeep-Safari / Elefantenritt im Manas National Park
  • Bhutan Visagebühren und Steuern und Servicegebühren
  • Täglich eine versiegelte Flasche Wasser für unterwegs und auf dem Zimmer
  • Stadtbesichtigung in Delhi
  • Alle anfallenden Steuern
  • Sicherungsschein gegen Insolvenz

Nicht eingeschlossen:
Trinkgelder, persönlichen Ausgaben (Getränke, Wäsche, Telefon, Gepäckträger), Reise- / Krankenversicherung

 

Trommeltanz
Rhinozeros Nationalpark Manas Bhutan
karminroter Zylinderputzer
Blumenkohl auf Markt in Guwahati
Büffel auf Strecke zum Nationalpark Manas
Fischernetze auf Weg zum Nationalpark Manas
Obstverkäufer in Guwahati
Teepflückerin
Kali Fasan
Mahut mit Reitelefant
Panzernashörner im Manas Park
Panzernashorn
Tiger im Nationalpark Manas in Indien
Ranger im Nationalpark Manas
Mönch im Jakar Dzong in Bumthang
Tigermutterspuren mit Jungtier
Sambarhirschkuh Manas
Flußlandschaft Manas mit Elefanten
Makakenaffen im Baum
Verbrennungsplatz Zhemgang Kloster
Bhutanesen
Novize
Assam Dachschildkröten
Baumhemia Blüten
blue bhistling thrush Purpurpfeifdrossel
Hanuman Langur
Restaurant in Sengor
Bhutanese im Pangkhar Dorf
Jambey Lhakhang Tempel Bumthang
Jambey Lhakhang Tempel Gebetsmühlen Bhutan
Jambey Lhakhang Tempel Innenhof
Jambey Lhakhang Tempel mit Bergsicht
meditierender Mönch
Fahrer in Bumthang
Rad der Lehre Jakar Dzong in Bumthang
Regenbogen über Bumthang
Türrahmen Jakar Dzong Bumthang
Wangdue Chhoeling Palast Renovierungsprojekt
Wangdue Chhoeling Palast
Blick auf Mongar
Orchideen
Studenten in Mongar
Stupa am Kuri Chhu Fluß
Dangme Chhu Fluss
Emblem König und Königin Bhutans
Gebetskette 108 Perlen
Talblick von Dramitze Dzong
Mädchen in Bhutan
Chili-Schoten Trockung
Traditionelles Paar bei Gom Kora Tshechu
traditionelle Männerkleidung Gho
bhutanisches Haus
Einheimischer in Khaling
indische Spezialität
Sikh New Delhi
Laxminarayan Tempel New Delhi
Lotustempel New Delhi
Baumhemia Blüte
Goldlangur Ost Bhutan
Goldlanguren im Baum
Königstiger Nationalpark Manas
Makaken Affe
Baumhemia Blüten
ausgediente Gebetsmühlen Dzong Trashigang

Ihre Hotels

Hotelunterkunft während Ihrer Reise:
Die Hotels im Königreich Bhutan entsprechen der 3*- Hotels (Mittelklasse). Sie wurden nach den folgenden Kriterien ausgesucht: Schöne Lage, landestypischer Baustil, saubere Zimmer, guter Gegenwert. Die Öko-Lodge im royal Nationalpark Manas in Bhutan ist einfach.

Stadt Hotel Sterne Nächte
Delhi Red Fox 3-Sterne 2
Nationalpark Manas / Indien Musa Jungle Retreat 3-Sterne 3
Gelephu / Bhutan Twin Resort oder Kungacholing 3-Sterne 1
Panbang Royal Nationalpark Manas (Bhutan) Eco-Lodge 2-Sterne 3
Bumthang Ugeling oder Mountain Resort 3-Sterne 2
Mongar Wangchuk 3-Sterne 1
Lhuntse Phayul Guest House 2-Sterne 1
Trashigang Doetjung oder Linkhar Lodge 3-Sterne 2
Samdrup Jongkhar Mountain oder TLT 3-Sterne 1
Delhi Red Fox 3-Sterne 2

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