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Tempel, Mythen und Kultur, 16 Tage

Südindienreise: Bangalore - Hassan - Mysore - Ooty - Vythiri - Kodaikanal - Madurai - Trichy - Tanjore - Pondicherry - Mamallapuram - Madras



Buchungsnummer: IND-BIB-16



Highlights:

  • Hassan: Tempelanlagen von Belur und Halebid
  • Mysore: Maharajapalast Amba Vilas und Tempelstadt Sravanabelagola
  • Srirangapattanam
  • Ooty: Toy Train
  • Madurai: Meenakshi Tempel
  • Trichy: Felsenstadt
  • Tanjore: Brihadeshwara Tempel
  • Pondicherry : Auroville
  • Madras: Marina Beach



Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F = Frühstück


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1. Tag: Ankunft Bangalore

Am Flughafen von Karnatakas moderner Hightech-Metropole Bangalore werden wir von unseren Repräsentanten in Empfang genommen und zunächst in unser Hotel gebracht. Für den restlichen Tag laden Bangalores riesiges Angebot an Einkaufsmöglichkeiten und die quirligen Straßen der Stadt zum ausgedehnten Bummeln bis in den späten Abend ein.

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2. Tag: Bangalore - Hassan

Am Morgen fahren wir über Land in das Zentrum südindischer Kultur, nach Hassan. In der Umgebung der Stadt befinden sich die rund tausend Jahre alten kunstvoll aus Stein gearbeiteten Tempelanlagen von Belur und Halebid.

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3. - 4. Tag: Hassan - Mysore

Über die königliche Tempelstadt Sravanabelagola - mit ihrer gewaltigen Statue des Gottes Gomateshwara und den sie umgebenden Tempeln - reisen wir in die Residenzstadt Mysore, wo uns der restliche Tag zu eigenen Entdeckungen zur Verfügung steht. Die großzügig angelegte Stadt fällt durch das viele Grün ihrer Parks und Alleen sowie imposante Verwaltungs- und Palastbauten auf. Der nächste Reisetag führt uns unter fachkundiger Führung zu den Parks und Palästen der Stadt ebenso wie in die alte Residenz Srirangapattanam, sechzehn Kilometer vor den Toren der Stadt.

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5. - 8. Tag: Mysore - Ooty - Vythiri

In den folgenden Tagen geht es zunächst über Straßen und schließlich mit einer Dampflok auf Indiens einziger Zahnradbahnstrecke hinauf in die - als Königin der Hillstations bezeichnete - Hochlandsiedlung Ooty. Mit ihren Gärten, Baudenkmälern und Teeplantagen an einem See gelegen, war und ist sie beliebtes Ausflugsziel, um in der kühlen - von Eukalyptus aromatisierten - Bergluft Entspannung zu suchen. Eine Rundfahrt bringt uns zu den verschiedenen Parks ebenso, wie zu den umliegenden Felsformationen und Aussichtspunkten, bevor die wir am siebten Reisetag zu einer weiteren Sommerfrische, nach Kodaikanal aufbrechen. Die von anglikanischen Missionaren gegründete Siedlung liegt an einem künstlichen See in subtropischer Berglandschaft. Die sanft abgerundeten Berge und Täler mit ihren Wasserfällen und Felsen der Umgebung laden zu ausgedehnten Ausflügen und Wanderungen ein, während das Stadtgebiet mit Parks, Museen und einem der wohl schönsten Golfplätze des Subkontinents lockt.

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9. Tag: Kodaikanal - Madurai

Von den kühlen Bergen geht es wieder hinab in die tropischen Ebenen nach Madurai, dem Zentrum tamilischer Kultur in Indien. Die Stadt besteht seit weit über 2000 Jahren und unterhält seit jeher weltweite Handelsbeziehungen. Die lange Geschichte zeigt sich auch in den Bauten der Stadt, wie zum Beispiel dem in Teilen schon zweitausend Jahre alten Meenakshi Tempel, dem indo-sarazenischen Palast Thirumalai Nayakar Mahal, oder der omanisch beeinflußten Moschee Kazimar Periya Pallivasal.

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10. - 11. Tag: Madurai - Trichy - Tanjore

Aus der Geschichte reisen wir zurück in die Gegenwart. Die moderne Verwaltungsstadt Trichy trägt auch den Namen Felsenstadt, da die Hauptsehenswürdigkeit aus einem auf einem rund 80 Meter hohen Felsen mit Befestigungs- und Tempelanlagen in ansonsten flacher Umgebung besteht. Zweite Attraktion der Küstenmetropole ist die Tempelstadt Srirangam mit ihren Tempeln und unzähligen Essens- und Verkaufsständen - gefüllt mit brodelndem indischem Leben. Am kommenden Morgen fahren wir zu einer Tagesbesichtigung der dravidischen Brihadeshwara Tempelanlagen von Tanjore. Vor rund 1100 Jahren wurden die Bauten aus hartem Granit errichtet. Ihre Größe und die feine künstlerische Gestaltung, ebenso wie ihr ausgezeichneter Erhaltungszustand, machen sie heute zum Weltkulturerbe.

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12. Tag: Tanjore - Pondicherry

Pondicherry, die indische Stadt mit dem französischen Herzen, ist erst seit den sechziger Jahren echter Bestandteil der indischen Union. Auch heute noch ist der französische Charakter der Stadt vielerorts zu spüren, vor allem aber in Auroville, der Stadt der Morgendämmerung, wo Studentinnen und Studenten verschiedenster Herkunft den von einem französischen Architekten initiierten Versuch einer liberalen und internationalen Gesellschaft leben. Auf dem modern gestalteten Gelände finden sich viele - in der Region ungewöhnliche - Einrichtungen für Sport und Unterhaltung. Pondicherry ist sicher eines der besten Beispiele dafür, wie unterschiedlich sich die Gesichter Indiens darstellen, vor allem wenn wir einen Blick auf das Programm des Folgetags werfen.

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13. Tag: Pondicherry - Mamallapuram

Heute machen wir uns auf den Weg an die Küste nach Mamallapuram, der gewaltigen Tempelanlage aus dem fünften nachchristlichen Jahrhundert. Neben den gut erhaltenen Tempeln dürfte sich in der Umgebung ein bedeutender Hafen befunden haben, von dem sich Schiffe bis ins ferne Indonesien aufgemacht hatten. Die Erträge aus diesem Handel dürften den Bau der Tempel erst möglich gemacht haben. Unterwegs besuchen wir noch die möglicherweise älteste Stadt Südindiens, das den Hindus als heilige Stätte geltende Kanchipuram. Die Tempelanlagen stammen aus der Zeit des achten Jahrhunderts und wurden über die Zeiten weiterentwickelt und vergrößert, bis sie sich in ihrem heutigen Zustand befanden. Auch heute noch sind die Anlagen belebt, ganz unterschiedlich zu Bauten vergleichbarer Bedeutung in Europa.

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14. - 16. Tag: Mamallapuram - Madras

Zum Abschluß unserer Reise fahren wir weiter über Land nach Madras. Südindiens größte Stadt bietet wahrscheinlich die besten Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten der Region und etliche Sehenswürdigkeiten. Verschiedenste Tempel, koloniale Forts und Verwaltungsbauten, Galerien und Museen, aber auch der Marina Beach, machen die Stadt zu einem beliebten Ziel bei indischen wie westlichen Reisenden. Es ist ausreichend Zeit, die Stadt bei einer Rundfahrt wie auch auf individuellen Exkursionen kennenzulernen, bevor wir im Lauf des sechzehnten und letzten Tages der Reise, mit einem Transfer zum Flughafen und damit in die Heimreise oder zu einem der individuell gebuchten Folgeprogramme aufbrechen.

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