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Bhutan: Auf der Fährte des Donnerdrachens, 18 Tage

Zwischen Nordindien und Bhutan: Delhi - Paro - Gangtey - Bhumthang - Trongsa - Punakha - Thimphu - Phuntsholing - Siliguri - Darjeeling - Gangtok - Delhi



Buchungsnummer: BHU-BIB-01

Highlights:

  • Paro: Festung Drukgyel Dzong, Kyichu Lhakhang Tempel, Festungskloster Rinpung Dzong
  • Gangtey Kloster
  • Trongsa, Heimat der königlichen Familie
  • Wangdiphodrang, vierhundert Jahre alter Dzong
  • Tempelburg von Punakha
  • Fahrt mit dem Toytrain
  • Hill Stations


Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück


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1. - 2. Tag: Delhi - Paro

Den ersten und zweiten Tag verbringen wir mit einer Übernachtung in der indischen Kapitale Delhi und dem Weiterflug am kommenden Morgen nach Paro, dem Schlüssel zu den Geheimnissen des Königreichs Bhutan. Auch heute noch kann das in schwer zugänglichen Bergtälern gelegene Land als Shangri La bezeichnet werden. Besucher kommen nur in streng reglementierten Zahlen über die Grenzen, weshalb unser Reiseprogramm eine Vielzahl bislang kaum bekannter Attraktionen zugänglich macht.

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3. Tag: Paro

Bereits der dritte Reisetag führt uns mit einer Fahrt zu den Ruinen der Festung Drukgyel Dzong tief in die kriegerische Geschichte Bhutans, welches sich über Jahrhunderte mit den Invasionen tibetanischer Krieger auseinanderzusetzen hatte. Über all den Ruinen erheben sich verschneite Gipfel des Chomolhari Massivs. Bereits auf dem Weg passieren wir den rund 1400 Jahre alten Kyichu Lhakhang Tempel, dessen Gründung wie so vieles im Land auf einen tibetanischen Herrscher zurückgeht. Der Nachmittag ist dem in einem ehemaligen Wachturm untergebrachten Nationalmuseum und seinen einzigartigen Ausstellungstücken einer Jahrtausende alten Kultur gewidmet. Ein letzter Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Festungskloster Rinpung Dzong und seinen hölzernen Galerien die mit unglaublich detaillierten Wandmalereien geschmückt wurden.

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4. Tag: Paro - Gangtey

Heute fahren wir über Land nach Gangtey. Unterwegs machen wir zum Mittagessen Halt in Bhutans östlichster Stadt Wangdi Phodrang. Nach einigen weiteren Kilometern auf kurvenreichen Straßen öffnen sich fast unerwartet die Berge und bieten einen wunderbaren Blick auf das Tal von Gangtey. Maisfelder und Wiesen mit Yaks breiten sich vor unseren Augen aus. Das Gebiet ist auch Winterquartier der aus dem tibetanischen Hochland hierher kommenden Schwarznackenkraniche. Über dem Talgrund mit seinen kleinen Dörfern wacht seit Jahrhunderten das Gangtey Kloster.

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5. Tag: Gangtey - Bhumthang

Der heutige Tag führt uns erneut über oft schwierig zu fahrende Straßen durch atemberaubende Landschaften und über einen 3500 Meter hohen Paß in das legendenumwobene Bhumthang Unterwegs machen wir einen kurzen Besuch in Trongsa, der Heimat der königlichen Familie.

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6. Tag: Bhumthang

Am sechsten Tag erkunden wir die Region Bhumthang eines der wohl beeindruckendsten Täler Bhutans und gleichzeitig Herz des ländlichen Buddhismus. An den Hängen und in kleinen Seitentälern verstecken sich Dörfer, Klöster und Heiligtümer. Letzteren erweist die Bevölkerung mit farbenprächtigen Festen ihre Verehrung. Im milden Klima der von den Bergketten geschützten Ebene werden Äpfel, Aprikosen, Honig und Käse produziert. Fast könnte man von einem Abbild des Paradieses sprechen.

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7. Tag: Bhumthang - Trongsa

Doch bereits heute geschieht, was Reisenden in Paradiesen immer wieder geschehen muß und wir brechen erneut auf nach Trongsa, wo uns nun genügend Zeit bleibt, die über dem Tal liegende Tempelburg mit ihren unbezwingbaren Mauern zu besuchen.

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8. Tag: Trongsa - Punakha

Die Fahrt von Trongsa nach Punakha führt uns in fünf Stunden über den Pele La Pass und die Black Mountains in die für ihr mildes Klima bekannte Winterhauptstadt des Königreichs. Mit der Überquerung der Nikarchu Brücke haben wir Zentral- Bhutan verlassen und bewegen uns nun wieder im nepalesisch beeinflußten Teil des Landes, was sich auch an den Stupas entlang unserer Reiseroute zeigt. Um die Mittagszeit erreichen wir Wangdiphodrang mit seinem auf einem Felsen zwischen den Flüssen Sunkosh und Tangmachu gelegenen vierhundert Jahre alten Dzong.

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9. Tag: Punakha - Thimphu

Der neunte Reisetag führt uns in die Hauptstadt Thimphu. Vor unserer Abreise besuchen wir noch die hervorragend restaurierte Tempelburg von Punakha. Zerstört wurde sie stets nur durch Naturgewalten wie Feuer, Erdbeben oder Überschwemmungen, nie jedoch durch Feinde. Erst am Nachmittag brechen wir über den über 3000 Meter hohen Dochula Pass auf nach Thimphu. Von der Paßhöhe bieten sich überwältigende Ausblicke auf die höchsten Berggipfel Bhutans.

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10. Tag: Thimphu

Thimphu gehört der zehnte Tag unserer Reise mit einer ganztägigen Rundfahrt durch die Stadt und ihr Tal. Hier befinden sich der Regierungssitz Taschihhodzong, die vom Staat unterhaltenen Schulen für traditionelle Kunsthandwerke, Medizinische Institute u.a. für die Jahrhunderte alte traditionelle Medizin, die Nationalbibliothek und unendlich viele religiöse Bauwerke. Neben aller Kultur florieren Handel und Gewerbe in diesem als Schmelztiegel aller bhutanesischer Kulturen wirkenden Ort. Tradition und Vergangenheit sind in der Hauptstadt des Drachenlandes lebendig geblieben und noch hat das moderne Leben westlichen Zuschnitts kaum Einfluß genommen.

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11. Tag: Thimphu - Phuntsholing

Heute fahren wir von Thimphu nach Phuntsholing über 172 Kilometer durch diesmal eher lieblich anmutende Landschaften. So können wir unterwegs das in einen tropischen Garten gebettete Kharbandi Gompa besuchen. Von dem noch gar nicht so alten in 1.300 Metern Höhe gelegenen Kloster bietet sich ein großartiger Blick auf die Grenzstadt Phuntsholing und die schon zu Indien gehörenden Ebenen Westbengalens.

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12. Tag: Phuntsholing - Siliguri (Indien)

Nur 160 Kilometer auf guten Straßen sind es bis in den bedeutenden Verkehrsknotenpunkt, Siliguri. Hier ist auch der Ausgangspunkt des historischen Toytrains.

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13. Tag: Siliguri - Darjeeling

Am Morgen bringt uns der Toytrain hinauf in die für ihre Tees berühmte britische Sommerfrische Darjeeling. Der Dampfbetriebene Zug wurde inzwischen von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und bietet unterwegs faszinierende Ausblicke auf die teils romantische teils dramatische Berglandschaft. Nach der Ankunft im Ort bietet sich noch ausreichend Zeit für einen Bummel über die Einkaufsstraße "The Mall".

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14. Tag: Darjeeling

Der heutige Tag gehört voll und ganz Darjeeling und seinen Sehenswürdigkeiten. Die wohl beliebteste der ehemals britischen "Hill Stations" liegt eingebettet in eine grüne Bergwelt unweit des Kangchendzönga - Massivs. In der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts fand der größte Teil der baulichen Entwicklung statt, und vieles was die kolonialen Bauherren hinterließen, prägt auch heute noch die Atmosphäre der mittlerweile auch durch vor den Chinesen geflohene Exiltibeter gewaltig gewachsenen Siedlung. Bekannt ist die Stadt nicht nur für ihre vielen Plantagen für Tee und Obst sondern auch für ihre zoologischen und botanischen Gärten.

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15. - 16. Tag: Darjeeling - Gangtok

Der fünfzehnte und sechzehnte Tag gehören Gangtok, das wir auf einer Fahrt über aussichtsreiche Bergstraßen erreichen. Immer wieder bieten sich links und rechts der Route faszinierende Ausblicke. Die Stadt in Sikkim liegt einerseits abgelegen und ist verkehrstechnisch kaum an das übrige Indien angebunden. Andererseits hat eine auf Umweltschutz und kulturellen Erhalt achtende Regierung viel getan, um die Schönheit und kulturelle Vielfalt zu bewahren. Wie manche Städte der Region ist auch Gangtok von vielen Exiltibetern geprägt, die hier ihre Klöster, Tempel, Museen und Institute errichtet haben.

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17. Tag: Gangtok - Bagdogra - Delhi

Heute verlassen wir die Berge und fahren über rund vier Stunden hinab nach Bagdogra, wo wir den Rückflug nach Delhi antreten. Am späten Nachmittag erreichen wir das Herz des indischen Subkontinents, und so bleibt uns noch ein letzter Abend, um vielleicht ein Essen im Stil der nordindischen Mogulküche zu genießen und durch die Basare der Stadt zu schlendern.

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18. Tag: Delhi

Heute treten wir die Heimreise an oder brechen zu einem der individuell buchbaren Anschlußprogramme auf.

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