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Den Göttern so nah, 7 Tage

Südindienreise: Bangalore - Hassan - Sravanabelagola - Mysore - Srirangapattanam - Ooty - Bangalore



Buchungsnummer: IND-BIB-13

Highlights:

  • Hassan: Tempelanlagen von Belur und Halebid
  • Sravanabelagola: Statue des Gottes Gomateshwara
  • Mysore: Stadtpalast
  • Chamundi Hills
  • Mettupalayam: Bandipur Forests
  • Toytrain nach Ooty
  • Ooty: Hillstation mit kolonialem Charme



Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F = Frühstück


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1. Tag: Bangalore

Unser Reiseprogramm beginnt am Flughafen von Bangalore mit dem Empfang durch unseren Repräsentanten. Zunächst geht es mit dem Wagen durch die Garten- und Hightech-Stadt zum Hotel. Dieser erste Tag steht zur freien Verfügung. Ein Streifzug durch die Stadt bietet die sicher besten Einkaufsmöglichkeiten ganz Südindiens, aber darüber hinaus trägt Bangalore nicht umsonst den Titel "Gartenstadt" und die Lal Bagh Gardens mit ihren viktorianischen Glashäusern oder der Cubban Park laden zu entspannenden Spaziergängen ein. Von der letzteren Anlage lohnt ein Blick auf das imponierende, in einem bunten Mischstil aus indischen und klassizistischen Elementen errichtete Parlamentsgebäude.

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2. Tag: Bangalore - Hassan

Unser Tag beginnt mit der Fahrt von Bangalore in die Ursprungsregion der südindischen Kulturen, nach Hassan, wo wir zunächst unser Hotel beziehen. Anschließend brechen wir zu einer Besichtigung der historischen Tempelanlagen von Belur und Halebid auf. Der fast tausend Jahre alte Chennakeswara Tempel von Belur ist ein faszinierendes Beispiel der für ihre filigranen Ausgestaltungen bekannten Hoysala Architektur. Für den Bau benötigte man mehr als hundert Jahre - die Vielzahl der Figuren und ihre Details erklären die lange Bauzeit. Nur wenige Kilometer weiter östlich erreicht die Kunst der Tempelbaumeister mit dem ebenfalls rund eintausend Jahre alten Hoysaleswara Tempel einen weiteren Höhepunkt. Der große, aus Marmor erbaute Komplex ist mit unglaublicher Liebe zu kleinsten Details gestaltet und ein einzigartiges Zeugnis der Geschichte der Region Karnataka. Nur einen Katzensprung entfernt in Basthali hat eine weitere große Religion des Subkontinents, der Jainismus mit seinen aufwendigen Tempelbauten beeindruckende Spuren hinterlassen.

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3. Tag: Hassan - Sravanabelagola - Mysore

Die dritte Etappe des Reiseplans führt uns zunächst zu einer der bedeutendsten Pilgerstätten des Jainismus in Indien. Sravanabelagola beeindruckt schon von der Ferne durch seine achtzehn Meter hohe, aus einem einzigen Stein gearbeitete Statue des Gottes Gomateshwara. Das beeindruckende Kunstwerk und die umgebenden Anlagen sind über eintausend Jahre alte Zeugnisse indischer Handwerkskunst. Während der weiteren Fahrt durch das ländliche Karnataka in die alte Königsstadt Mysore bleibt genügend Zeit um die phantastischen Eindrücke nachwirken zu lassen. In der gelassenen Atmosphäre der früheren Residenz verbringen wir die kommenden zwei Nächte.

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4. Tag: Mysore - Srirangapattanam

Der heutige Reisetag führt uns zunächst durch die Stadt mit ihren breiten Alleen, dem gewaltigen Stadtpalast und der für ihre regionale Kunst berühmten Chama Rajendra Art Gallery. Von den rund eintausend Meter hohen Chamundi Hills bietet sich bei angenehmem Klima ein phantastischer Blick auf Mysore und seine Umgebung. Danach bleibt noch ein wenig Zeit, um durch den in ganz Indien berühmten Zoo der Stadt zu bummeln und den von Gärten umgebenen Sommerpalast von Tippu Sultan in Srirangapattanam zu erkunden. Die Anlagen und Bauwerke vermitteln einen faszinierenden Einblick in das höfische Leben im Südindien früherer Jahrhunderte. Auf dem Weg zurück zum Hotel sehen wir die Stadt und besonders ihre Regierungsgebäude noch in einer für Indien ungewöhnlich prächtigen Beleuchtung.

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5. Tag: Mysore - Ooty mit Zahnradbahn

Am frühen Morgen fahren wir zunächst durch die für ihre Tigerpopulation bekannten Bandipur Forests nach Mettupalayam. Von dort reisen wir mit einer dampfgetriebenen Zahnradbahn, dem in Indien einzigartigen Toytrain, in eine der schönsten Hillstations weiter. Ooty, ein koloniales Kleinod liegt umgeben von grünen Hügeln und Teeplantagen an einem See. Die Briten liebten das kühle Klima der auf über 2000 Metern gelegenen Stadt und ihr Erbe blieb bis heute erhalten. Parks und Blumenrabatten sind überall zu entdecken und manchmal wirkt die Szenerie fast wie die einer schottischen Kleinstadt.

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6. Tag: Ooty

Unser Aufenthalt in der kolonialen Hillstation bietet uns ausreichend Gelegenheit zu einem Besichtigungsprogramm für das Städtchen Ooty und seiner Umgebung. Das gemäßigte Klima in der Höhenlage der Ghats hat die Anlage wundervoller Gärten ermöglicht und seit jeher viele Besucher angezogen. Die Beliebtheit des Ortes führte zu einem Bauboom, der viele schöne Gebäude britischen Stils hinterließ. Eine Bootsfahrt auf dem See bietet entspannende Ausblicke auf die umliegenden Bergkuppen. Die vielen Eukalyptusbäume an den Hängen rund um die Stadt geben der Luft besonders in der Nacht einen angenehmen Duft.

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7. Tag: Ooty - Bangalore

Unser letzter Reisetag führt uns über Land zurück nach Bangalore. Unterwegs erleben wir noch einmal das ländliche Indien in all seinen Farben. Der späte Nachmittag steht noch einmal zu Erkundungen im Stadtzentrum zur Verfügung, bevor es am achten und letzten Tag wieder zum Flughafen und von dort aus zu ihren Heimflügen oder den individuellen Folgeprogrammen geht.

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